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Montag, 13. Juni 2011

1. Paragraph für die Arbeit in Gemeinschaften:

"Jeder erzieht sich selbst. Niemand einen anderen."

(nach Bodack)

Mancher setzt sich in die Phrase wie in einen bequemen Polstersessel.

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-Die Schule des Kindes ist die Freude.
Die Schule des Erwachsenen das Leid.

Der Friede ist nicht in der Welt, sondern in der Menschenseele verloren gegangen.

Im Bauen hebt der Mensch Irdisches zum Himmel empor.

bauen-mit-holz

Sprachgenius

KRI   eg        eine Weltkrankheit
KRI   se        eine Seelenkrankheit
KRI   tik        eine geistige Krankheit


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KRI   stus      das Heilmittel

Text

Ein Text ist etwas Totes, das in uns auferstehen will.

Geisteswege




Im Geistigen kann man Wege immer nur in einer Richtung beschreiten. Umkehr ist nicht möglich.

Kehrt man um oder schreitet man rückwärts, fällt man aus dem Geistigen heraus.








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Ora et labora

Das könnte heute bedeuten:
       Durchdringe die Arbeit mit Geist.
       Intensiviere das Gebet zur Arbeit.

Das Leben nimmt nichts, es gibt nur.

Der Mensch aber gebe mehr, als dass er nähme.
Der Drache ist das Nichts!
Sende ich Licht in dieses Nichts, erscheint an seiner Stelle ein Engel.

St. Georg und der Drache (Truhenbild?)
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